Stalinisten für Trump

Was der total überbewertete Kofner so teilt – auch in der Gruppe „Stalinisten für Trump“ (HT Kyrylo Tkachenko):

  • Treffen mit dem MP der LINKEN Alexander Neu
  • Abschied von der Trump-Liebe nach dem Angriff in Syrien

Neu und der Liebe der LINKEN zu Ultranationalisten – Jurij Kofner, Autor auch bei Elsässers compact, hypt ja auch die AfD, und russische Nationalisten.

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Katasonova (auch überbewertet, siehe ihr Besuch in Frankreich, wo sie sich – und ihr Triptychon – der LePen geradezu aufdrängt) und ihr Wahlkampf für Trump – da kann Kofner jetzt nicht mehr hinter stehen, nachdem Trump seinen Gott Putin in Syrien angegriffen hat, stellvertretend in Assad. Aber er hat auch andere Gründe, Trump nicht als den Heilsbringer zu sehen, als den ihn europäische und amerikanische AltRightler verehren – denn Trump hat ja noch nicht mal gegen LGBT ausgesprochen, und auch gegen Immigranten hält er nicht, was er versprochen hat. Und hier distanziert er sich auch einmal von Dugin.

It is one thing, when the American Alt-right and the European New Right (fr. Nouvelle droite) support Trump. This is just logical, since they are all part of the Western culture. But the new „right-turn“ in many countries of the Western hemisphere hasn’t cancelled Western chauvinism and imperialism against Russia and the „rest of humanity“. The Russian Eurasianists and supporters of multipolarity of the other parts of the world can never be be, and never could have been, any fans of Donald J. Trump (which would have been just as wrong as supporting Hillary Clinton or Bernie Sanders). I have said this from the very beginning of the US presidential elections. This trumpomania once again proved that Alexander Dugin and his followers are not Eurasianists, but, in fact ideological Westerners, in the sense that they think of themselves as a continuation of the Western New Right movement. (Kofner on his greater-europe-site)

Kofner schafft es dank seiner Internetpräsenzen, dass alle Welt über ihn redet – obwohl alles nur heiße Luft ist.

Wir sind keine NAZIS, was soll der Quatsch

trinkt der eigentlich?

Jedenfalls schreibt er gestern, 11. April 2017, auf FB, dass man doch mit einem JA zum Verfassungsreferendum stimmen möge.

Endgamer und Wahnmichel Hendra Kremzow war ja zuletzt zusammen mit dem bekannten Rechtsaußen Thomas Löbnitz der Schatten von Martin „Schwalbe“ Lejeune, als Erdogan-Anbeter:

Erdogan ist der größte Staatsmann der Geschichte. Noch niemals hat ein starker Politiker seine eigene Macht beschnitten, um das Parlament zu stärken.

Aber es gab Krach im Trio. Jemand (Fuad Afane, bei der nächtlichen Live-Schalte mit Lejeune) hat Lejeune verraten, dass Kremzow und Löbnitz NAZIS seien. Nee, also so weit geht „Schwalbe“ Lejeune dann wieder nicht. Er distanziert sich von Kremzow und Löbnitz.

Die wehren sich dann aber massiv:

Wir sind keine Nazis, was soll der Quatsch ! (Löbnitz und Kremzow auf FB)

oder so:

ERKLÄRUNG
Ich verstehe und akzeptiere Martin Lejeunes Entscheidung sich von meiner Person und von Hendra Kremzow zu distanzieren.

Fuad Afane hat durch seine dummen Aussagen das ich und Hendra Kremzow Nazi sein soll, Martin Lejeune in eine gefährliche Situation gebracht, und einen Shitsturm gegen Herrn Lejeune losgetreten, aber Lügen hatten immer schon kurze Beine.

Bevor ich es vergesse: Linke Dummköpfe aus der ‘’F’’-Bewegung haben diesen Musa sogar noch Stoff geliefert, und damit befeuert, einige Namen sind bekannt.

Wenn sie weiterhin ihre Lügen über Löbnitz & Kremzow verbreiten werden sie wie Herr Musa angezeigt, und vor einem ordentlichen Gericht gezerrt.
Schluss mit Lustig – Schluss mit linksversifften Lügenkram. (Löbnitz auf FB, 9. April)

 

 

Das Novorossiya-Nest mit Friedenswichtel-Anschluss – Andreas Maurer

Unser Quakenbrücker Linken-Fraktionsvorsitzender ist ja momentan auf der Krim in Sachen „Volksdiplomatie“ unterwegs. Wohlgemerkt: er ist rein privat unterwegs, tut aber so, als sei es eine „Deutsche Delegation“ und er offizieller Vertreter als politkier. Und so wird er auch von der russischen presse wahrgenommen. Wer weiß dort schon, dass Quakenbrück eine Kleinstadt mit knapp 13000 Einwohnern ist…

Quakenbrück ist auch die Stadt, wo der Linken Wahlbetrug vorgeworfen und die Wahl wiederholt wurde. Maurer werden auch Ungereimtheiten aus seiner Zeit als CDUU-Mitglied vrogeworfen, wo es um einen Fond für ein Denkmal für die Russlanddeutschen geht.

Er darf auch mal bei KenFMs Positionen seinen Senf ablassen, welchselbige Sendung sogleich Filbert in seinem Golos Germanii überträgt; natürlich gibt es auch Interviews bei NewsFront. Also voll eingebunden.

Dass er die ganzen Novorossiya-Apologeten kennt, ist da schon selbstverständlich, ebenso wie die „Anitimperialisten“, wahlweise „Nationalbolschewisten“ zu nennen; aber auch Friedenswichtel: Tobias Pfennig aka Nase, der gerade mal wieder versucht, mit seiner antiimp Leute für die „Antifaschistische Konferenz“ im Donbass, dieses Jahr nur 1-Mai-Feier der gewerkschaft, zusammenzukriegen; Oleg Muzyka, prorussischer Separatist, Odessa-Massaker; Mirko Möbius aka Mark Bartalmai, Donbass-Filmer mit russischer Unterstützung; Elena Schulz, zieht hinter den Kulissen die Fäden (Rossotrudnichestvo); Diether Dehm; der rechtsradikale Belgier Kris Roman, Euro-Rus, der auch der Katasonova gut gefällt; Rainer Rothfuß, „Friedensfahrer“; Sergey Filbert, Golos Germanii, „Friedensfahrer“; Solveigh Calderin; Carsten Halffter; Friedenswahnmichel Pedram Shahyar; wie auch Florian Ernst Kirner aka Prinz Chaos II, Friedenswichtel; Frank Geppert, Mahnwache Kassel, Endgame; Alexej Danckwardt; Verteidiger von „Lisa“; Nico Uriwski, der gerade mit ihm auf der Krim ist; Frank Gottschlich, voicedonbass, kennen wir aus frontal21, wo auch Mirko Möbius durchgenommen wird; Wolfgang Gehrcke, na klar; ach und sieh mal an, auch Manuel Ochsenreiter, ultrarechts, Maazin „zuerst“, oft  in Moskau; Waldemar Eisenbraun, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V.; Dimitri Metzler, mit Klasen staatenlos.info; Nicolaj Gehrcke, RT Deutsch; Gayar Shabanov, Union of Tatars of Moscow; usw.

Die Provokation ging von der Ukraine aus – Diether Dehm, Die Linke

Diether Dehm gibt sputnik ein Interview. Ja, es ist echt, es wird eine Aufnahme angeboten. Ja, es war schon am 23. März.

Diether Dehm hält sich nicht mehr zurück. Ein reiner Putin-Apologet.

Das Thema ist das Einreiseverbot für die von Russland für den Eurovision-Wettbewerb aufgestellte Sängerin Samoilowa.

Hier greift die Politik diktatorisch in die Kunst ein.

Also wer offiziell ein Toleranzgebot der Bandera-Faschisten artikuliert, provoziert alle Menschen, die in einer direkten oder indirekten Weise sich mit den 27 Millionen ermordeten Sowjetmenschen verbunden fühlen. Deswegen machen sie aus dem Täter ein Opfer. Sie vertauschen die Rolle. Die Provokation ging von der Ukraine aus.

Meine Bundestagskollegen Andrej Hunko, Wolfgang Gehrcke und andere durften ja auch nicht einreisen, obwohl sie nur für ein Kinderkrankenhaus im Donbass Medizin gebracht haben.

Nur? Wer’s vergessen hat: die beiden Linken-Abgeordneten haben sich mit dem Separatistenführer Sachartschenko (Zakhartchenko) getroffen. Für die „Separatisten“ war das ein Propagandaerfolg. Sachartschenko hat während der Waffenruhe eine Offensive auf das umkämpfte Debalzewe angeordnet und damit dem Friedensabkommen von Minsk womöglich den Todesstoß verpasst.

Wenn das Einreiseverbot für Samoilova nicht aufgehoben wird,

fordern wir die deutschen Teilnehmer auf, auch als Akt der Solidarität mit der künstlerischen Freiheit, ihre Teilnahme abzusagen.

Deutsche Geschäftsleute haben keine Angst vor Sanktionen auf der Krim

Andreas Maurer, Fraktionsvorsitzender der Linken in Quakenbrück, fährt gerne nach Moskau – und auf die Krim („Пускай Аваков меня здесь арестует„).

Auch gerne mit Delegationen.
So seit 24. März 2017 mit „Geschäftsleuten und Abgeordneten“. Von Krim-Seite ist Juri Gempel, Vorsitzender der national-kulturellen Gemeinschaft der Krimdeutschen „Wiedergeburt“. Dimitri Rempel war letztes Jahr auch dabei, genau, unser Freund von der Partei „Die Einheit“.

rempel-gempel-krim1-mai-2016.jpg(Rempel und Gempel sieht man hier, Mai 2016, bei krim1.)

Heute, 29. März, sind sie zum Gespräch beim Vorsitzenden des sog. Staatsrats der Krim, Vladimir Konstantinov.

Es geht um Investitionen und Immobilien. Man muss schnell sein, will man sich noch ein schönes Stück des Schwarzmeerkuchens zu günstigem Preis sichern. Ferienwohnungen, Hotels usw…
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Einer der Geschäftsleute ist Bernhard Miller, Geschäftsführer der Alois Miller Erdbau und Abbruch in Blindheim.

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Er möchte erstmal 250 Mio Euro investieren, wie er bei seinem letzten Besuch sagte, für eine moderne Müllwiederaufarbeitungsanlage in Sewastopol, und in Tourismus. Es stünden viele deutsche Geschäftsleute bereit, auf der Krim zu investieren – trotz Sanktionen, wie er bei seinem letzten Besuch sagte. Die kann man umgehen, indem man über Drittländer operiert…

Zuerst dachte ich, Miller sei auf dem Video zu sehen beim Besuch des Friedhofs der im zweiten Weltkrieg gefallenen deutschen Soldaten in Sewastopol, betreut durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Kassel (Screenshot als teaser-Bild). Aber das ist wohl doch ein anderer. Macht nix, er war ja letztes jahr da. Heute ist der Schwerpunkt ja auch Immobilien. (Was haben eigentlich Linke, die immer für soziale Gerechtigkeit stehen, mit Immobilienspekulationen zu tun?)

Dabei waren auch Nikolaj Tebelius und sein Kumpel Daniel Forstmann, beide hier zu besichtigen, sowie die finanziellen Machenschaften des Herrn Tebelius, der Immobilien mit 0 Eigenkapital zu finanzieren verspricht. Aber die 2 verkaufen auch Gold. Es gibt verschiedene Betrugsvorwürfe, zB aus Forstmanns Zeit bei der Deutschen ImmobilienkasseNatur Investment“ …

Zu Maurer, dessen Verbindungen weit reichen, dann ein andermal.

 

17 blaue Rosen

Maria Katasonova ist es gelungen, Marine Le Pen in Moskau zu treffen, am Rande eines Treffens mit Journalisten im Hotel „National“ („bei uns“). Hierbei ist das einzige, woran sie denkt, das Foto mit ihrem Handy machen zu lassen. So wichtig scheint sie jedenfalls nicht zu sein, denn Dugins und Malofeevs tsargrad.tv zeigt nichts von ihr, nur die blauen Rosen, die Marine in der Hand hat, als sie anschließend in die Limousine steigt…

Katasonova versucht krampfhaft, Frauen für die Unterstützung für Marine Le Pen zu gewinnen.

Katasonova wird jetzt nicht mehr als Kandidatin der „Rodina“-Partei oder Nationalistin oder rechtsextreme Aktivistin bezeichnet, sondern als „Persönlichkeit des öffentlichen Lebens“ („Российский общественный деятель“). Sogar bei НОД… ohne zu sagen, dass sie mittlerweile auf Platz 3 des Generalstabs von НОД hochgerückt ist 😉 . НОД ist allerdings nicht so fix mit seiner Website, dort ist immer noch der Bericht vom 7. März.

Jaja, auch Putin hat sich diesmal herabgelassen, sie zu treffen. Was will uns das sagen? Schwer zu sagen, so richtig Stimmung will nicht aufkommen. Es sieht eher wie Pflicht aus – eigentlich hatte er Marine ja fallengelassen und wollte seinen Fillon installieren. Das hat nicht geklappt – muss er jetzt notgedrungen wieder auf Marine zurückgreifen?

Warum interessieren wir uns so für die Katasonova?

Erstens, weil Naidoo auf einem von NODs Putings gesprochen hat, damals, am 3. Oktober (das war der Anlass für dieses Blog), und zweitens, weil Owe Schattauer mit seiner Friedensfahrt bei ihr aufgeschlagen ist.