Maurer, MGIMO, Artek, Krim

Maurer hat sein Betätigungsfeld gefunden. Mensch-zu-Mensch-Kontakte von Deutschen mit der Krim. Was ja an sich eine gute Sache ist – nur, Russland hat die Krim annektiert, und das erkennt er nicht an, wie er auch fleißig die übliche Kreml-Propaganda verkündet.

Hier geht es um das schon zu Sowjetzeiten berühmte Kinderlager in Artek, wo Kinder wirklich tolle Sachen machen können, und international. Leider aber dürfen Europäer dort nur mit ukrainischer Genehmigung hin. Andreas Maurer wird zB verhaftet, wenn er in die Ukraine einreist. Ulrich Heyden berichtet auf RT Deutsch über die Teilnahme von 7 deutschen Kindern aus Berlin am Ferienlager (h/t @propagandaschao). Im Bericht ist von „Absolventen der MGIMO“ die Rede, die die Reise der Kinder finanziert haben. Die MGIMO (Diplomatenuni in Moskau) hat Partnerverträge mit FU und HU in Berlin. An der FU haben sie einen eigenen „Bachelor-Begleitstudiengang „German Studies Russia„“; hier deren Alumni-Netzwerk.

Einse der deutschen Mädchen, Violet Heinz, zeigt, was Deutschland besonders macht, was Deutschland erfunden hat: Fahrrad, Auto, Gummibärchen.

Hat Herr Maurer mit diesem neuen Projekt zu tun?

Ja, natürlich. Er war ja schon mal dort, im April dieses Jahres, mit Wimmer, Jebsen und anderen. Maurer schreibt auch selbst darüber, diesen link hat er mir geschickt. Er ist mit sich ganz im Reinen, redet unverblümt darüber, obwohl er weiß, dass ich ihn watche. Ob er was mit der Kinderverschickung zu tun hat?

Will das nicht bestätigen
Aber auch nich dementieren

Wir haben große Nachfrage von Schulen

und:

Der Besuch im Artek für 95% der Kinder ist kostenlos
Und wird grundsätzlich aus Moskau bezahlt

Er ist gerade aus Moskau gekommen, wo am Flughafen noch schnell das 1. Russische Fernsehen einen live-Beitrag mit ihm machte.

Vom Briefträger ins russ. Fernsehen! Steile Karriere.

Seit er auf dem Separatisten-Pranger steht, wird er auch bedroht. Dort steht auch seine Telefonnummer. Auf der Seite ist schönste ukrainische Autorenmusik hinterlegt… klingt sehr russisch, die Musik.

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Putins neue weiche Welle?

grani.ru berichtet:

Malofeevs tsargrad.tv („альтернативой Первого канала для сетевого посткрымского большинства“ – also auch so ein Alternativmedium) droht die Schließung. (Zur Erinnerung: der orthodoxe Malofeev ist als einer der Finanziers der russischen Aggression gegen die Ukraine bekannt. Girkin hat einen Aufsichtsratsposten in einer seiner Firmen. (Interview mit Girkin bei tsargrad.tv, Okt. 2014, engl. Untertitel)

Gibt es Krach im Donbass-Paradies? Weil Girkin Surkov, Putins Berater seit 15 Jahren („Surkov is Himmler„), beleidigt hat? Oder weil bei der Liste der „Top 100 Russophoben 2016“ (wir berichteten) auch eine Reihe von Ministern dabeiwaren?

Das Projekt Novorossiya ist ja schon länger am Absterben.

Solche Medien wie tsargrad.tv habe man in den Jahren 2011 – 2015 gebraucht. Aber jetzt sei eine andere Zeit. Nachtwölfe und Antimaidan bekommen keine Präsidentenzuschüsse mehr. Es wird von öffentlichem Konsens und einer Normalisierung der Agenda gesprochen.

Ein Treffen mit Alexej Gromov, dem ersten stellvertretenden Leiter des Präsidentenapparats („der einzige Mensch, der ohne Termin in Putins Büro gehen konnte“), soll die Zukunft des Senders entscheiden.

Malofeevs Antwort: „Не дождетесь!“ (Nur zu!).

 

muss ich Maurer verteidigen ??

Foto © Andreas Maurer

Zum Thema Putin in Sewastopol und mit welchen „gewöhnlichen Menschen“ er da alles geredet hat.

Anscheinend wurden von der Präsidialadministration verschiedene Leute zur Nachtwolf-Bikeshow eingeladen bzw Treffen terminiert. Die unterschiedlichen Delegationen hatten nicht unbedingt etwas miteinander zu tun (s. teaser-Bild). s.u.

1 – Linken-Delegation Andreas Maurer  (wahrscheinlich 8-köpfig)

Bei der Veranstaltung waren circa 20 verschiedene Gruppen anwesend, unter anderem auch Nacht Wölfe, wenn ich Bild mit dem Präsidenten mache und jemand sich dazu stellt kann ich das nicht verhindern , darüber hinaus haben wir Blumen über das Sieg über faschistische Regime niedergelegt ist das etwa falsch Andreas Andreas Maurer, FB

Maurer war also nicht mit den Nachtwölfen zusammen, er trieft auch nicht vor Ehrfurcht, wenn er sie mal nennt (anders als bei Putin 😉 ).

Dass Putin und Zaldostanov dicke sind („Putins Schlägertruppe“) und indirekt Maurer also doch die Nachtwölfe gutheißt, ist natürlich unbenommen. Dass auch Putin nicht so richtig ganz links ist, nanana …

Auch mit Hörstel hatte Maurer nichts zu tun, wie Die Kentrail-Verschwörung in der Überschrift („Ein Linke-Politiker bringt die Querfront auf die Krim“) ihres ansonsten interessanten Bericht über den Tag schreibt:

Ja ich habe Die schlechte Recherche gelesen Nur zum Fest halten DM war nicht Teil meiner Delegation! Maurer auf FB

(DM = Deutsche Mitte, Hörstels rechte Partei.)

Hier kann man Maurer durchaus glauben. Denn lügen ist eigentlich nicht so seine Sache, er spricht im Gegenteil alles direkt aus „Пускай Аваков меня здесь арестует„.

Auch Zaur Smirnov gehört zu seiner Delegation, der vorige post muss also in Teilen revidiert werden.

2. Rechte Delegation Christoph Hörstel (Partei „Deutsche Mitte“, Iran-Apologet), eingeladen zur Bikeshow von den Nachtwölfen, kam mit 5 Delegierten + 2 Assistenten. Sabbert fast, als er sich zur Begrüßung auf Saldostanov stürzt und dass Putin „ein paar Worte“ mit ihm gesprochen hat (viel wird das nicht gewesen sein s. hier, min.0:27 😉 Putin hatte ja noch mehr zu tun – 20 versch. Gruppen)

1. Treffen mit Putin: sehr sympathisch! Hörstel auf FB

3. Querfront „Friedensfahrt“, Owe Schattauer und Reisebüro Paneurasia: Ermisch, Klein, Ibragimova. Schattauer geht ja immer fast einer ab, dass er von Zaldostanov mit Anwesenheit geehrt wird. Die drei vom Reisebüro muss man nicht extra einordnen: „Reisen von Lissabon bis Wladiwostok“.

Auf RTDeutsch liest sich das „Arbeitstreffen“ Putins so:

Der russische Präsident Wladimir Putin und Ministerpräsident Dmitri Medwedew trafen sich am Mittwoch mit dem Präsidenten des Biker-Club „Nachtwölfe“ Alexander Zaldastanov (Rufname „Chirurg“) in Sewastopol, im Vorfeld der Biker-Show „The Russian Reactor“, die von den „Nachtwölfen“ organisiert wurde.

Putin und Medwedew sprachen kurz mit Bikern. Danach übergaben Motorradfahrer aus Deutschland, die auch an der Show teilnahmen, Putin ein Gemälde mit dem Titel „Brüderlicher Handschlag von Russland und Deutschland“.

Präsident Putin befindet sich auf einer Arbeitsreise in Sewastopol, besucht die wichtigsten sozialen Einrichtungen und trifft sich mit der Regionalverwaltung.

Die doppelte Volte des Zaur Smirnov

Update: Zaur muss nichts mit Zaldostanov zu tun haben, da standen einfach verschieden Delegationen herum, die nichts miteinander zu tun hatten. Siehe nachfolgenden post.

Weiter mit Maurers Krimbesuch am 18. August. Der Vorsitzende des Staatlichen Komitees für interethnische Beziehungen und deportierte Bürger der Republik Krim (uff!), Zaur Smirnov, berichtet über die Blumenniederlegung in Sevastopol am Tag der Deportation der Krimdeutschen. Wir erinnern uns, das war Stalin. Stalin ist doch inzwischen wieder rehabilitiert bei diesen Leuten (Zaldostanov z.B., der teilnimmt); also: Stalin ist der Gute. Dieser Gute ist aber in diesem Fall böse, denn er hat 1941 die lieben Krimdeutschen aus der Krim vertrieben, später dann die Krimtataren und andere Nationalitäten.

Also was jetzt?

Genauso mit den Deutschen: die haben die Sowjetunion und 1941 die Krim angegriffen; die Deutschen wurden übrigens deportiert, weil Stalin Angst vor Kollaboration hatte. Die Deutschen sind also in dem Fall gut (Krimdeutsche), aber auch böse (Hitler und seine Soldaten).

Also was jetzt?

Smirnov entscheidet sich dafür, die Deutschen gut zu finden und sich deshalb von der Delegation aus Deutschland (Maurer & Co.) geehrt zu fühlen, die bezeugen würden, dass sich der Prozess der Anerkennung des Status der Krim dynamisch entwickele… natürlich schaffen alle diese „Krimbesuche“, die ohne Konsequenzen vonstatten gehen, ein Stückchen Tatsachen.

Dass im gleichen Jahr 1941 Hitlers Wehrmacht Sevastopol angegriffen und erobert hat – das lässt der Gute weg. Das waren ja die bösen Deutschen…

(auf dem Foto der Hohe ist Smirnov, neben ihm Maurer, auf der anderen Seite Hempel; die deutsch-russische Fahne hält Schattauer, den man auf diesem Foto sehen kann)

PS: heute (19. Aug) waren sie in Simferopol, und da durfte der Herr Maurer auch noch mit der Nr. 2 Russlands, Medvedev, sprechen, über sein Projekt „Volksdiplomatie“ (Ermisch wieder dabei), ganz stolz, der Gute, vergrößert extra sich neben Medvedev heraus…

druschba und Reisebüro

Der neue russische Führer der Reise, der auch gestern bei dem Treffen mit Putin und Maurer dabei war, Konstantin Ermisch, hat die „Friedens“reise organisiert, mit seinem Reisebüro: Paneurasia.

achso nee is klar, die Teil-Reise der „Friedensfahrer“ auf die Krim hat er nicht organisiert 😉 sonst könnte man ihn ja drankriegen wie Tauss.

dann war da noch – druzhba und die Krim

Unsere Freunde von der Friedensfahrt haben es besser gemacht als der Tauss:

Aus rechtlichen Gründen (Sanktionen der EU gegen die Halbinsel Krim) können wir keine Reisen auf die Krim anbieten. Für alle, die sich dennoch dafür entscheiden, bleibt nur zu sagen, dass sie dort von den Einwohnern der Halbinsel erwartet werden. druschba.info

Und es gab dann eine Radtour durch die Krim. Eingereist von Russland aus, ohne Genehmigung von Kiew. Organisiert von Сергей Чухинский Sergej Chukhinski. Der und die Teilnehmenden müssten auf die ukrainische Stoppliste. Chukhinski ist Vorstand der Russischen Gemeinde Hamburg, woselbst natürlich auch gerne Treffen zum „Massaker von Odessa“ organisiert werden, gerne auch mit Andrej Hunko, und dort finden wir auch die Russland-Connection wieder in Person von Oleg Muzyka.
Chukhinski wird auf 5-tv zur Fahrradtour durch die Krim interviewt.

Noch pikanter: Rothfuß spricht ein paar Worte vor dem Scooter-Konzert „zum russischen Publikum“. Sollen die dort lebenden ukrainischen Leute sich die Ohren zuhalten? Scooter wird inzwischen von der Ukraine gesucht. Wann suchen sie Rothfuß und Schattauer?

Auf 1tv-crimea darf der Initiator der „Friedensfahrt“ Rothfuß was von „Informationsblockade“ faseln und die Teilnehmenden was davon, dass alles anders ist, als die deutschen Medien uns vormachen würden. Was genau, erfährt man nicht. Überwachung, kriminelle Banden, auch in der Regierung, willkürliche Verhaftungen, Mangel an vielem – habt ihr wahrscheinlich auf eurem Ritt nicht gesehen. Wieder ist Jurij Hempel, Vorstand der Deutschen Gemeinde der „Autonomen Republik Krim“ ist auch wieder mit dabei, wie bei jeder der Delegationen, sei es Ken Jebsen oder Andreas Maurer, den wir heute auf der Wall von Schattauers Freund Saldostanov neben Putin stehen sehen. Maurer neben Putin. Putin legt dann irgendwo („zu Ehren der Deportierten während des 2. WK“ ROTE NELKEN ab. Er ist links, seht ihr!

Konstantin Ermisch, der Dolmetscher für Rothfuß und Schattauer, ist auch dabei. Schattauer beschwert sich, dass er auf dem Foto nicht zu sehen ist 😉 Wir sind im heute. Die Friedensfahrt war am 13. vorbei.

Rothfuß darf auch „Chirug“ Saldostanov treffen und die Vorbereitungen zur „Biker Show“ sehen. Er bringt ihm ein Foto einer Ikone, wie peinlich. Dazu ein Kommentator/ Mitfahrer ? :

Alexander Saldostanow! Sie verkörpern die russische Seele, die ich schon als Kind in ihren Märchen liebte!

Achso, Schattauer fährt erst jetzt auf die Krim! Zur Biker-Show in Sewastopol. Bei der Radtour war er nicht dabei. Letztes Jahr allerdings schon, da war er richtig ehrfürchtig, dass er bei so aufregenden Kerlen wie den Nachtwölfen sein durfte.

Und wer ist noch dabei? Christoph Hörstel („we have been invited, by the Russian Nightwolves“). Der ist aber net links, der ist explizit rechts.

hoerstel-saldostanov.jpg

Zurück zur Friedensfahrt: Schattauer darf zwar auf der Pressekonferenz auf dem Podium sitzen und was sagen, aber anscheinend hat ihn Rothfuß ins zweite Glied geschickt, nachdem er sich ständig als Mitinitiator aufgespielt hat. Dabei hatte er via FB dem Rothfuß seine Hilfe angedient, als dieser das Projekt begann… Die Pressekonferenz im Büro von Ria Novesti ist auch dieses Jahr nicht beeindruckender als letztes, eher noch weniger seriöse Frager (soweit ich das beurteilen kann, hab mir nicht alles reingezogen). Eine Fragestellerin wird von Rothfuß besonders hervorgehoben: sie sei eine von den Unterstützenden, wohl Bürgermeisterin, und habe den weiten Weg auf sich genommen. Tja, wenn mehr „Prominenz“ nicht da ist…

Die ganze Friedensfahrt über schwärmen die Teilnehmenden von den freundlichen Menschen, die sie überall angetroffen hätten, und die das Bild vom bösen Russland widerlegen würden.
Das ist ein Trick: Niemand sagt hier etwas gegen Russen. Aber gegen deren derzeitige Regierung. Da muss man doch ganz klar trennen – und da sind viele Russen auch einig. Natürlich nicht die auf den Fotos…

Algis Klimaitis kommt aus der Ecke

AfD Russlandkongress Magdeburg. Elsässers Compact bietet einen Livestream, teilweise auch schon offline zu sehen. In den Tagungspausen werden Mitschnitte von Elsässers Konferenz mit Scholl-Latour und Bahr eingeblendet, oder auch Putin, die russische Fahne sowieso, der Skyline New Yorks werden alte russische Kirchen gegenübergestellt. Dann kommt er (min 2:44:00). Algis Klimaitis. Weltbekannt durch des Hochstapler Kofners feinen Eurasischen Verein (s.u.). Der alte Mann liest ab. ER LIEST AB! Und zwar sehr schlecht. Ich tu’s mir nicht an.

Den Faktenfindern bei der Tagesschau sei Dank, dass sie einiges mehr über Algis Klimaitis ans Tageslicht gebracht haben. Sie haben Stasi-Akten dieses feinen Mannes durchgearbeitet. Erstaunliches kommt ans Licht.
Trotzdem: wer diesen Mann gesehen hat, hat keine Angst vor seinem Einfluss. Durch die Faktenfinder-Recherche wird er eigentlich nur unverdienterweise geadelt. Oder hat er hintenrum immer noch Fäden in der Hand? Viele dieser Leute versuchen was zu spinnen. Meist klappt das nicht, weil die Unterstützung der „Hohen Hand“ fehlt. Die hat allerdings Elsässer. Und die AfD.

Übrigens ist der Querfrontcharakter der Veranstaltung nicht zu übersehen „Atlantikbrücke – Überschneidungen“ – wie Alan Posener schreibt: „Wenn die AfD klingt wie die antiimperialistischen Linken

Nettes Detail am Rande: Gensing meint, Kofner müsse gewisse Resourcen haben, um eine so aufwendige website unterhalten zu können „ein erstaunliches Pensum – vor allem, da die meisten Beiträge in mehreren Sprachen angeboten werden: Deutsch, Russisch, Französisch und Englisch.“
Allerdings sind die vielen Sprachen nur automatisch übersetzt 😉 Jurij Kofner wird aus dem Englischen dann zu „Джуриж Кофнер“ und Tobias Nase zu „Тобиас Нейс“ 😉 Ausgangssprache eindeutig Englisch.
Gensing fragt sich selbst, welche Wichtigkeit dieser Kofner tatsächlich habe. Ich bin mit dem Gumilov-Institut einer Meinung, dass er einfach ein Hochstapler ist (beim Gumilov-Institut „Betrüger“), wie viele in dem Bereich (Klasen…)

Noch eine Randbemerkung: auf Kofners Seite findet sich ein Report des sipri-Instituts in Stockholm in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, ersteres für seine prorussische Haltung bekannt. Natürlich wirbt Kofner für die New Silk Road oder One Belt One Road (OBOR) Initiative Chinas, die nichts anderes ist als seine geopolitische und damit politische Einflussnahme zu vergrößern (übrigens eine Glanzleistung, dieses Projekt – wenn das Ziel ein anderes wäre…). Dort liest man dauernd von „Eurasien“ und auch dieses:

[The EU] should consider forging closer strategic relationships with key stakeholders such as China, India and Russia in the interest of a more stable Eurasia, with the Belt as one possible impetus for this