Gottschlich – ein Linker

Frank Gottschlich hat eine „Umfrage“ eingestellt. Er möchte wissen, ob es ausreicht die Krim explizit aufzugeben, um gewählt zu werden. Seine eigene Antwort (denn so viel Fairness muss sein, dass er seine eigene Umfrage nicht ausfüllt ;-):

Ich selbst,- als Linker, der keiner linken Bundestags-Partei Deutschlands auch nur im Ansatz eine linke Politik bescheinigen kann, würde sicher in der Wahlkabine einen üblen Brechreiz verspüren, wenn ich die FDP ankreuzen würde. Doch, ob Brechreiz oder nicht, ich würde es tun. Ich würde die einzige Chance auf einen geordneten Einstieg Deutschlands in einen Dialog auf der Basis von friedlicher Koexistenz mit Russland den persönlichen Befindlichkeiten voranstellen im Wissen, dass mit einer CDU/FDP Regierung, zwar die schon begonnene innenpolitische “kalte Sozialabbauzeit“ dann zur Eiszeit wird, doch eben der Frieden mit Russland, oberste Priorität haben muß, um das Leben meiner Kinder nicht zu gefährden.

Gottschlich kennen wir aus der Frontal21-Recherche zu Mark Bartalmai und seinen Verbindungen zur Autorität im Donbass.

Und, achja, mit René Reimann, der wieder ins Gespräch gekommen ist, ist er auch befreundet (und mit dessen Kumpel Alexander Martin (alias Sascha Nitram). Ist der dann doch links und in der Szene? Nee – Gottschlich ist doch mit dem Rechten Stefan Tischer (Büso) befreundet ^^ und Alexander Martin admin bei Pegada = Endgame. die sind nun also wirklich rechts 😉

Also das ist schon ganz schön schwierig zu beurteilen, ob lechts oder rinks…

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