Moritz Gathmann, FB-Opfer

MG heult jetzt auf seiner FB-Seite, dass er in der PEGEPUDA-FB-Gruppe verleumdet werde. Da werde angezweifelt, dass am 20. Februar 2014 im Hotel Ukraina in Kiev im 13. Stock auf ihn geschossen wurde.
That bullet was meant for me.
Die Kommentatoren-Freunde reagieren zunächst auch entsprechend betroffen.
Eine Kommentatorin weist auf die Unterhaltung unter dem Foto hin. Dort, nach ca. 35 Einträgen, fragt Alexander Rahr, ja genau der, EU-Beauftragter bei Gazprom, von welcher Seite denn geschossen wurde.
Moritz Gathmann: Aber ein gezielter Angriff auf einen Journalisten war das nicht. Zur gleichen Zeit schossen auch Regierungsgegner von der 14. Etage in Richtung Polizei.
Alexander Rahr: Ins Kreuzfeuer geraten?
Moritz Gathmann: vermutlich
Klingt doch schon ganz anders. Alexander Rahr rät ihm dann noch, „zu warten, bis Grenze überschritten. Dann Anwalt parat haben.“
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