AfD-Schmusekurs mit dem Kreml

Foto der 2 Herren, Pazderski und Krasnitzky

In Zukunft brauchen wir nur noch Pazderski zu hören, wenn wir wissen wollen, was der Kreml so für Absichten hat… momentan will man nicht, dass Deutschland seine Truppe auf Vordermann bringt.

dass die Bundeswehr nur noch bedingt einsatzbereit ist und ihre Belastungsgrenze bereits überschritten hat. Das Eingeständnis von der Leyens, man habe zu wenig Soldaten und müsse nun über eine Erhöhung der Truppenstärke nachdenken, ist eine Bankrotterklärung für diese Bundesregierung, sie selbst, aber auch die oberste militärische Führung.

Die haben schon 2014 „Rat gesucht“, was zum Zerwürfnis mit Lucke führte, der das nicht so toll fand…

Der AfD-Vorsitzende Bernd Lucke hat die Besuche von führenden AfD-Funktionäre in der russischen Botschaft als „Fehler“ bezeichnet.

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland, Bundesgeschäftsführer Georg Pazderski und Bundespressesprecher Christian Lüth hatten Ende November in Berlin den russischen Gesandten Oleg Krasnitzky und Botschafter Wladimir Grinin getroffen.

FAZ vom 12.12.2014

AfD baut Kontakte zu Russland aus

Pazderski sagte, er würde sich wünschen, dass auch die Bundesregierung sich von der „konstruktiven Haltung Russlands“ überzeugen könnte. Lüth berichtete, beide Seiten hätten bekräftigt, dass zu den Konflikten in Syrien und in der Ukraine Lösungen nur „unter Einbeziehung und auf Augenhöhe mit Russland gefunden werden könnten“.

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