Gehrcke und Hunko – die deutschen Verbündeten Russlands

Die zwei lustigen Musketiere waren im Donbass, aber auch (am 18. Nov 2015) in Moskau auf einer „antifaschistischen“ Konferenz.

Der „Experte“ (so nennt der Chefredakteur von materik.ru sich selbst) Iwan Skorikow meint, die „deutschen Verbündeten Russlands“ würden ihre Eingabe zu den gefangenen Russen in ukrainischer Haft ua auf die Seite der PACE (Parlamentarische Versammlung des Europarats) setzen.

По словам Ивана Скорикова, он беседовал с немецкими депутатами, и они заверили, что непременно выставят вопрос о нарушении прав заключенных в украинских СИЗО, о политических преследованиях на Украине и зверствах украинских силовиков в Донбассе и в Бундестаге и на площадке Парламентской ассамблеи Совета Европы. Эксперт отметил, что инициатива немецких союзников России явно не осталась без внимания Украины.

materik.ru, 26. Nov 2015

Bis jetzt ist da noch nix. Aber vielleicht hatten sie ja noch keine Zeit…

Zum 45. Hilfskonvoi, der undeklariert in den Donbass fährt, sagen sie natürlich nix. uatoday

Den Aufruf der „Union politischer Flüchtlinge und politischer Gefangenen in der Ukraine“ (siehe Bild oben) an „die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, der Abgeordneten der Staatsduma der Russischen Föderation könnt ihr hier lesen:

На протяжении полутора лет на территории Украины происходят массовые нарушения прав человека. Нарушается свобода слова и собраний, свобода на высказывание своей общественной позиции, нарушается право человека на справедливое судебное разбирательство и свобода от посягательств на физическую неприкосновенность. Преследования журналистов за их деятельность привели к тому, что многие из них находятся в тюрьмах (Бондарчук, Коцаба, Пигарев и другие), многие были вынуждены уехать из страны в результате полученных угроз от радикальных националистов, многие погибли, как Олесь Бузина или пропали без вести, как Сергей Долго. …

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Anna Veronika Wendland hat darüber einen tollen Artikel geschrieben:

Mitfinanziert und mitausgerichtet hat dieses Ereignis des Menschen- und Sprachenrechtekampfes für eine russische Ukraine übrigens die deutsche Rosa-Luxemburg-Stiftung. Ja, Sie haben richtig gehört: Rosa. Luxemburg. Die von Freikorps-Faschisten ermordete Kommunistin mit dem schönen Wort von der Freiheit des Andersdenkenden und dem Hass gegen alles nationale Pathos und alle nationalen Projekte. Was sie wohl sagen würde zu diesen Linken mit ihrer sonderbaren Blindheit auf dem russisch-nationalen Auge und ihrem Posemachen mit Doppeladlerfahnenträgern und Bücherverbrennern?

Rosa, die konnte nichts anfangen mit der ukrainischen Staatsidee, aber noch weniger mit den Doppeladlerrussen und Schwarzhundertern, die schon damals ebenso gute Ukrainerhasser wie Antisemiten waren. Nationalbolschewiki konnte sie noch nicht kennen – die entstanden erst nach ihrem Tod mit der Einwanderung des antisemitischen zaristischen Kleinbürgers und Tschinowniks in den russischen Kommunismus, und mit dem Aufstieg des kleinen Sadisten Dschugaschwili zum Völkervater Stalin.

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