Seibel liebt Gera – und Neonazis

Unser Rossotrudnichestvo-Kamerad und Holocaustleugner und Geschichtsrevisionist Victor Seibel engagiert sich bei „Wir lieben Gera“, das ist Thügida.

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Geworben wird mit NPD-Kader Udo Voigt (MEP) und einer Menge anderer Neonazis, deren Hintergrund „thüringen rechtsaußen“ aufgearbeitet haben:

Das Organisationsteam von “Wir lieben Gera” setzt sich nahezu ausnahmslos aus der Ostthüringer Neonazi-Szene zusammen. In Gera gab es inzwischen mehrfach Versuche, zu Sabotagezwecken in die neue Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Wismut Krankenhaus einzudringen, auch kam es zu Gewalt durch Neonazis

Victor Seibel haben sie vergessen, der zB sowas teilt:

Um der Deutschen Seele endlich ihre Ruhe zu geben, müssen wir nicht nur einen Revisionismus an den Weltkriegen erwirken, sondern die gesamte Deutsche Geschichte muss wertungsfrei und nach Faktenlage aufgearbeitet werden. Damit können wir mit der Folgegeneration wieder ein Weltbild von Einheimischen schaffen, welches nicht diese nationalmasochistische Geisel an sich trägt.“
mit Verlinkung auf ein Dresden 1945 Pamphlet „Ein wirklicher Holokaust: Dresden 13. Februar 1945

Manch einer Thüringerin kann es gar nicht oft genug Aufmärsche geben:

XXX: Warum denn eigentlich erst so spät und nicht nochmal zwischendurch?
Wir lieben Gera: Organisatorisch.
Wenn es nach uns geht würden wir wöchentlich eine machen.
Nur das kostet alles auch Kraft, Zeit, Geld und man muss alles auch mit anderen abstimmen
XXX: Ok. Ist verständlich. Trotzdem schade

Der nächste am 5.12., Vorsicht, explicit contents

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